Klettern am Fallerbach und anschließendes Bogenschießen

Nach dem Burgsingen 2026 und dem Aufräumen sind wir am Sonntag zu unserem traditionellen Sommerausflug gestartet.

Am Plan stand zuerst – wer sich das zutraute und gewillt war – das Erklimmen des Wasserfalls vom Fallerbach. Es waren Paul, Anton und Franz am Start, offensichtlich haben sie die Aussicht von dort oben sehr genossen.

In der Zwischenzeit ist eine Abordnung mit dem Fahrrad 12km die Malta hoch bis zum Pflüglhof gefahren. Auch das scheint den Teilnehmern gefallen zu haben, es ist das ja ein Radeln in der “unberührten” Natur – zumindest haben wir einen Edelmarder und einen Habicht gesehen. Und natürlich auch die Alpakas vom Eselspark.

Das Hauptevent war dann die “Jagd” auf wilde Tiere mit Pfeil und Bogen. Die 4 Teams haben sich nichts geschenkt und das Resultat war denkbar knapp.

Nach dem aufregenden Match haben wir uns beim Pfüglhof gestärkt, wobei Paul unser Kassier – auf Grund des gut besuchten Burgsingens zwei Tage zuvor die Rechnung übernehmen konnte. Das hat uns natürlich gefrreut, dass nicht nur die “Jagd”, sondern auch der “Schüsseltrieb” der MGV übernommen hat.

PlatzTeam
1Franz, Peter G., Esther, Caroline
2Gerti, Hermann, Anton, Christof
3Marcel, Paul P., Klaus, Michi
4Peter S., Ernst, Gottfried, Paul D.

Beim Heimweg wurden dann die Radfahrer vom Regen überrascht. Wobei das nicht so schlimm war, der Regen setzte ein, als wir uns gerade beim Zirmhof noch eine kleine Stärkung gönnten. Die Regenpause wurde dann genutzt, die Strecke zurück nach Gmünd praktisch trocken zurückzulegen, es waren nur am Ende ein paar Tropfen zu spüren.

Der Tag war wunderbar, nun können wir uns mit gutem Gewissen die Ruhepause bis zum Kranzlsingen am Altersberh im August gönnen.

Ausflug ins und übers Maltatal

Kerschi, Anton, Paul und Isabella haben den Fallbach Klettersteig glorreich bezwungen! Sonst ließ sich keiner motivieren, leider auch nicht Christof, der am Fuße mit Bora – der Hündin von Isi imd Paul – wartete und staunte.

Adventsingen in Rohrbach an der Lafnitz bei Hartberg

Heinrich hat uns gefragt, ob wir gerne nach Rohrbach an der Lafnitz fahren würden, um in der dortigen Pfarrkirche im Advent ein Konzert zu geben. Wir habe da sofort zugestimmt, denn das können wir ja sehr gut mit einem Ausflug kombinieren. So sind wir am Freitag, den 8. Dezember aufgebrochen, um unser liebstes Nachbarland, die Steiermark zu besuchen. Leider waren einige unserer Sänger verhindert – sei es aus beruflichen Gründen oder aber aus gesundheitlichen.

Das recht umfangreiche Programm begann nach der Fahrt im Bus von Bacher Reisen unter der Führung unseres “Buspeters” mit einem Mittagessen im Restaurant Glöcklbräu am Glockenspielkeller. Danach haben wir bei einem kleinen Rundgang in der Altstadt bemerken dürfen, dass der Advent in Graz ein besonderes Ereignis ist. Dazu gehört natürlich auch die Eiskrippe im Landhaushof. Heuer war das Wetter gnädig mit den Besuchern und so war sie noch sehr schön anzusehen.

Danach haben wir “unserem” Wirt aus Trebesing, Christian “Flury” Kerschbaumer, vom Würstelstandl 12 zusammen mit seiner Sonja am Hauptplatz einen Besuch abgestattet. Er hat sich besonders über unser Ständchen “Jo ins Liesertol eine” gefreut, scheinbar vermisst er seine Heimat doch ein wenig.

Nach dem Bezug der Quartiere im Gasthof Pack „Zur Lebing Au“ in Hartberg sind wir zur Buschenschank Spindler in Pöllau weitergefahren, um dort zu Abend zu essen. Diese Buschenschank ist irrsinnig groß und auch die Portionen waren dementsprechend. Angeblich wurde sie kurz vor Corona ausgebaut und das war scheinbar notwendig, denn als wir dort ankamen, war kaum ein Platz mehr frei. Es waren auffallend viele Familien mit kleinen Kindern zu Besuch. Bei den Preisen ist das auch kein Wunder, da kann eine Jause vom Greißler um’s Eck kaum mithalten.

Nach der Rückfahrt haben wir uns noch ein wenig mit den Besuchern bei unserem Hotelwirt unterhalten, aber die Nacht war nicht zu kurz, wir haben uns ja für den nächsten Tag geschont. Nach einer Fahrt ins Vulkanland gab es eine Führung mit Verkostung in der Vulcano Schinkenmanufaktur in Auersbach. Sehr interessant, wie dort der uns sehr gut bekannt San Daniele abgewandelt wird, damit er dem Geschmack des Vulkanlands besser entspricht.

Auf der Rückfahrt haben wir kurz im Lavabräu vorbeigeschaut, wo wir nicht nur das Bier sondern auch den Whiskey verkosten durften. Im Hinblick auf den Auftritt am Abend war das eher eine verhaltene Verkostung, aber das unter Druck vergorene Bier mit seinem sehr feinen Schaum war ein Genuss. Auch beim Mittagessen im Restaurant Wippl’s Hofbergstubn in Riegersburg mit Panoramablick auf die dortige Burg war Zurückhaltung beim Alkohol angesagt.

Das Konzert, bei dem uns die lokalen Holzbläser unterstützt haben, war sehr gut, ein Beispiel dazu ist auf unserem YouTube-Kanal zu sehen. Das haben uns auch die Besucher bestätigt, mit denen wir uns nach dem Konzert ausgiebig bei Kaffee und Kuchen unterhalten haben. Ausserdem haben wir einige CDs verkaufen können. Natürlich haben wir zu der Gelegenheit auch ein paar unserer Kärntner Lieder vorgetragen.

Nach einer eher kurzen Nacht in den hervorragenden Zimmern des Gasthofs – Schuld war eine Geburtstagsfeier in dem Gasthof u.a. in der Kegelbahn und im Weinkeller – fuhren wir ins Schilcherland in der Weststeiermark zu einer Führung mit Verkostung beim Farmer Rabensteiner in Bad Gams. Der Schilcher, den man dort in dem Shop erwerben kann und v.a. das Kernöl sind sagenhaft. Das haben wir ausgiebig ausgenutzt und den Kofferraum des Busses mit den Köstlichkeiten vollgestopft.

Die Besitzer dort sowie andere Besucher haben uns animiert, “Lei mei anzige Liab” zum Besten zu geben. Das hat sich ausgezahlt, denn am nächsten Tag kam eine Bestellung aus Deutschlandsberg über unseren Online-Shop herein. 🙂

Zum Abschluss der Ausfahrt in die Grüne Mark haben wir dann noch im Gasthaus „Zum Fuchswirt“ in St. Stefan ob Stainz Halt gemacht und dort zu Mittag gegessen. Dabei haben wir “unserer Anita” ein kleines Ständchen zum Geburtstag gesungen und uns köstlich bei den Schmankerln vom Wirt unterhalten.

Nach einer dann doch eher verhaltenen Fahrt im Bus über die Südautobahn haben wir schließlich am Abend noch kurz in Velden beim dortigen Adventmarkt vorbeigesehen. Die Stimmung dort war dank sehr vieler Lampen und des Anblicks des abendlichen Sees doch recht adventlich.

Ich denke, es hat uns allen sehr gefallen und ich hoffe, dass auch unser nächster Ausflug so reichhaltig sein wird.

Sängerwanderung auf den Krametbichl

Der heurige Sängerwandertag führte uns auf den Krametbichl und danach zu einer kleinen Mahlzeit zur Bonner Hütte.

Das Wetter war hervorragend für so eine Wanderung, der Morgen hat eher grau begonnen, aber für unsere Wanderung war das perfekt, weil nicht zu heiss. Anton hatte nicht zu viel versprochen, der Weg war recht einfach und der Anstieg mit ca. 400 Höhenmetern zwar anspruchsvoll aber nicht rekordverdächtig.

Als wir dann am “Gipfel” waren, war das Wetter herrlich und die Aussicht sehr gut. Wir haben uns dank der von Daniel gelieferten Hopfenblüten- und anderer Tees gestärkt und die Aussicht genossen.


Den Abschluss bildete dann ein “kleiner” Imbiss auf der Neuen Bonner Hütte, wo wir auch die Gelegenheit für ein paar Kärntner Lieder nutzten.