


Freies Wort und Deutscher Sang



Anlässlich des 120-jährigen Bestehens der Sängerrunde Tauernhort besuchten wir das Kranzlsingen am Altersberg.

Es war herrlich, hgenau so wie man sich ein Kranzlsingen vorstellt. Die Altersberger hatten an alles gedacht und perfekt organisiert – auch das Wetter hatten sie genau richtig bestellt.
Wir sind als letzter der Vereine eingezogen, aber haben als letzter das Zelt verlassen, es war unvergesslich!



Am kommenden Wochenende veranstaltet der MGV Tauernhort ein Kranzlsingen anlässlich der Feier seines 120-jährigen Bestehens. Zu dem Anlass hat er ein sehr gelungenes Werbevideo produziert:
https://youtu.be/UIg5IvgarUQ?is=3K4GEaZXcRahrTyY
Natürlich werden wir daran teilnehmen, es sind ja angeblich 17 Chöre angesagt, das wird sicher ein herrliches “Battle”.
Nach dem Burgsingen 2026 und dem Aufräumen sind wir am Sonntag zu unserem traditionellen Sommerausflug gestartet.
Am Plan stand zuerst – wer sich das zutraute und gewillt war – das Erklimmen des Wasserfalls vom Fallerbach. Es waren Paul, Anton und Franz am Start, offensichtlich haben sie die Aussicht von dort oben sehr genossen.
In der Zwischenzeit ist eine Abordnung mit dem Fahrrad 12km die Malta hoch bis zum Pflüglhof gefahren. Auch das scheint den Teilnehmern gefallen zu haben, es ist das ja ein Radeln in der “unberührten” Natur – zumindest haben wir einen Edelmarder und einen Habicht gesehen. Und natürlich auch die Alpakas vom Eselspark.
Das Hauptevent war dann die “Jagd” auf wilde Tiere mit Pfeil und Bogen. Die 4 Teams haben sich nichts geschenkt und das Resultat war denkbar knapp.
Nach dem aufregenden Match haben wir uns beim Pfüglhof gestärkt, wobei Paul unser Kassier – auf Grund des gut besuchten Burgsingens zwei Tage zuvor die Rechnung übernehmen konnte. Das hat uns natürlich gefrreut, dass nicht nur die “Jagd”, sondern auch der “Schüsseltrieb” der MGV übernommen hat.
| Platz | Team |
|---|---|
| 1 | Franz, Peter G., Esther, Caroline |
| 2 | Gerti, Hermann, Anton, Christof |
| 3 | Marcel, Paul P., Klaus, Michi |
| 4 | Peter S., Ernst, Gottfried, Paul D. |
Beim Heimweg wurden dann die Radfahrer vom Regen überrascht. Wobei das nicht so schlimm war, der Regen setzte ein, als wir uns gerade beim Zirmhof noch eine kleine Stärkung gönnten. Die Regenpause wurde dann genutzt, die Strecke zurück nach Gmünd praktisch trocken zurückzulegen, es waren nur am Ende ein paar Tropfen zu spüren.
Der Tag war wunderbar, nun können wir uns mit gutem Gewissen die Ruhepause bis zum Kranzlsingen am Altersberh im August gönnen.

Zusammen mit dem Ensemble G’suchat und G’fundn und der MaKatsch-Musi haben wir die 43. Ausgabe des Burgsingens veranstaltet.
Der Abend war sehr lau – “dank” des Hitzehochs, das gerade über Europa liegt, und daher war auch nach den umjubelten Darbietungen der Damen und der Musi die Laune der Gäste bei Speis und Trank ausgezeichnet.
Der MGV 1834 Gmünd bedankt sich bei den Gästen ganz herzlich für die tolle Stimmung. Wir sind zuversichtlich, dass wir das Burgsingen auch nächstes Jahr wieder veranstalten werden.

Wie zur Einweihung vor 25 Jahren durften wir die Feierlichkeiten anlässlich der 25-Jahr-Feier begleiten. Es war sehr interessant, die Entwicklung der im Jahre 2001 neu errichtetetem evangelischen „Dreieinigkeitskirche“ in den Festansprachen im Laufe des Gottesdienstes zu erfahren. Und auch die Geschichte hinter dem bekannten Ikone der Dreieinigkeit von Andrei Rubljow (um 1410).

Anlässlich des 80. Geburtstages von Gottfried und Monika wirkte der MGV 1834 Gmünd bei der Messe zum Weißen Sonntag mit. Dabei wurde die Statue der Heiligen Cäcilia, die Gottfried von uns geschenkt bekommen hatte, gesegnet.
Am Ende der Messe wurden auch die beiden Lieder, zu denen Gottfried den Text verfasst hat, zum Besten gegeben. Die Akkustik der Kirche half dabei maßgeblich zur würdevollen Darbietung von “Ackerstolz” und “Schleicht di Sunn” mit.

Im Anschluss lud Goffried dann noch zu einem Hirschgulasch in die “Alte Post” ein. Das war ein sehr würdevoller Abschluss, bei dem wir auch noch spontan ein paar Kärntner Lieder zum Besten gaben.

Gestern bei unserer letzten Probe konnten wir den runden 80er unseres erfahrensten Mitglieds – Gottfried Podesser – feiern.
Er ist seit Jahren immer eifrig bei den Proben und so ein Urgestein unseres Chores. Der MGV 1834 Gmünd wäre ohne ihn nicht der, der er derzeit ist.
Wir wünschen ihm weitere dutzende gesunde Lebensjahre, Singen trägt ja erwiesenermaßen dazu bei.


Alex, Christof und Paul haben heuer an den Singtagen in Möllbrücke teilgenommen.
Das Programm der vier Tage war extrem fordernd. Am Vormittag eine Probe mit dem gesamten Ensemble und 2 Chorleitern zu je 45 Minuten. Nach einer kurzen Kaffeepause danach die Probe im Männerchor, wieder mit zwei Chorleitern.
Und das selbe Programm dann am Nachmittag nach einer einstündigen Mittagspause. Und das drei Tage lang, der Abschlusstag mit der Präsentation war ein wenig weniger intensiv.
Insgesamt sehr fordernd, die Referenten waren sehr engagiert, und mit Johann war der Professor für Musikpädagogik an der Universität Bozen dabei,
Aber Sara Glanzer, Lucia Haab und Bernhard Wolfgruber waren nicht weniger erfolgreich dabei, uns die ca. 30 Lieder aus der Mappe näher zu bringen.

Es war mit Kärntner Liedern über geistige Literatur bis zu afrikanischen Rhythmen sehr viel Abwechslung dabei.

Abgerundet wurde das Ganze durch individuelle Stimmbildung, bei der uns der Bassbariton Max Schnabl – wertvolle Tipps mitgab, wie wir unsere Stimmen noch besser zum Einsatz bringen können.
Natürlich gab es auch Gelegenheit, sich mit Sängern anderer Chöre zu unterhalten, es gab ja auch ein Abendprogramm beim Krainerhof, das mit freien Liedern abgerundet wurde.
Die Chortage waren für die Teilnehmer auf jeden Fall ein sehr interessantes Ereignis, das uns lange in Erinnerung bleiben wird!