Meisterschaft 2025

Nach langem Kampf stand der neue Meister vom MGV im Kegeln fest.

Gratulation an Peter, dicht gefolt von Andi. Und Ernst hat sich im – mehrere Runden umfassenden – Stechen um den 3. Platz durchgesetzt.

Vielen Dank auch an den Wirt vom Gasthaus Krämmer, der uns großzügig gesponsert hat.

Geplant ist nun, dass wir mit dem MGV Malta um den Wanderpokal spielen werden. Der muss sich “anschnallen”, denn es viel bei unserer Meisterschaft viel “Holz”.

Sternsingen 2025

Wir haben das Neue Jahr wieder mit dem traditionellen Sternsingen – diesmal in Großhattenberg und dann auch im Mavida Seeboden – begonnen. Wir waren brav, daher war das Wetter ausgesprochen schön und so konnten wir den Weg vom Hattenberg herunter genießen.

Marcel – Gemeinsames Kennenlernen

Es hat sich Marcel Kandussi-Ebner bereit erklärt, einmal mit uns während einer Probe zu testen, ob er bei uns als Chorleiter dazu passt. Es hat sich sofort gezeigt, dass wir sehr gut zusammenpassen und es hat uns allen sehr gut gefallen.

Wir sehen interessanten Proben entgegen und sind zuversichtlich, dass wir im nächsten Jahr wieder unsere gewohnten langjährigen Auftritte veranstalten können.

Unserer Caroline wünschen wir weiterhin das Beste zur Genesung und wir hoffen, uns weiterhin ihrer Unterstützung erfreuen zu können.

Besuch beim Altersheim

Diesen Samstag haben wir das Altersheim in Gmünd besucht. Wir haben ein paar unserer liebsten Kärntnerlieder unter der Leitung von Peter Unterzaucher dargeboten und ich denke, die Bewohner haben das sehr genossen. Leider war die Tanzfläche nicht benutzt worden, aber trotzdem denke ich, dass wir das wiederholen werden, denn wir haben nicht so wenige Freudentränen bei den Zuhörern entdeckt.

Kranzlsingen zum 190-Jahr-Jubiläum

Der Empfang der Gastchöre im Schloß Lodron und die darauffolgende kurze Vorstellung der einzelnen Chöre auf der Bühne mit Darbietung eines Liedes verlief reibungslos und sehr zügig. Und das obwohl die Gäste in der Zwischenzeit verköstigt wurden. Dank der optimal arbeitenden Küche und der flotten Kellnerinnen und Kellner und mit Hilfe der riesigen Tableaus sowie des Zeitmanagements der Begleitpersonen gab es keinerlei Verzögerungen bei den geplanten Auftritten.

Mit lediglich 30 Minuten Verspätung ging es für die Gäste dann ins Kranzl und wir – als Jubilar – konnten uns auch an den Köstlichkeiten der Küche erfreuen – zumindest an dem, das noch vorhanden war. Dann ging es auch für uns daran, jedes Standl einmal zu besuchen und dabei konnten wir natürlich unsere Kärntnerlieder zum Besten geben. Natürlich war uns auch gelegentlich nach einem kleinen Schluck und einem kleinen Imbiss zumute – bei dem perfekten Wetter war das niemandem zu verdenken.

Wir hoffen, es hat den anderen Sängern auch so gut gefallen und soweit wir sehen konnten, waren bei den Standln auch eine Menge Zuhörer zugegen, die die Darbietungen der 16 verschiedenen Chöre genießen konnten.

Nachdem einige der Gastchöre erst weit nach Einbruch der Dunkelheit in ihre Busse gestiegen sind und einige unserer Mitglieder erst zur oder sogar nach der Geisterstunde den Weg nach Hause gefunden haben, denke ich, dass man das Event als gelungen bezeichnen kann. Von den Gastsängern bekam ich mehrmals die Antwort, dass die Künstlerstadt Gmünd ein idealer Ort ist, für ein Treffen der Chöre aus der engeren und weiteren Umgebung ist und das für die Gemeinschaft der Sängerinnen und Sänger eine wichtige Tradition ist, die man pflegen sollte.